Mitwirkende

„Wer nicht Partei ergreifen kann, der hat zu schweigen.”

Walter Benjamin

Das Institut für Fragen & Fortschritt (IfFF) besteht aus Menschen, die in verschiedenen Bereichen der Wissenschaft, der Kultur, in Gewerkschaften sowie in der politischen Bildungsarbeit tätig sind. Wir bemühen uns innerhalb unseres Institutes über monodisziplinäre Tellerränder hinauszuschauen und ein Klima der Interdisziplinarität zu schaffen.

Uns „fremde“ Fachwissenschaften verstehen wir dementsprechend nicht als Konkurrenz zu der Eigenen, sondern als potentielle Erweiterung unserer Perspektiven. Wir sind der Überzeugung, dass Gesellschaft auf diesem Wege in ihrer Komplexität potentiell besser zu verstehen ist. Die Mitwirkenden im IfFF sind…

Sophie-Marie Rotermund

Prähistorische Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Gender- und Sozialarchäologie, (un)Gleichheitsforschung, Wissenschaftskommunikation

Christian Vogt

Soziologie, kritische Theorie, Film und visuelle Kulturen, soziale Ungleichheit und Klasse, Arbeiter:innenbewegung, Sozialphilosophie, Antisemitismustheorie

Benedikt Schich

Produktdesign, Kunst und Designgeschichte, parteiisches Design & Gestaltung im politischem Feld, Gebrauchswerttheorie

Nina

Politikwissenschaft, Demokratische Politik und Kommunikation, postsozialistische Transformationsforschung, Protestforschung aus Perspektive von Aktivist:innen

Kristin Neuhaus

Soziologie der Arbeit (insb. Arbeitswelt der Frau*), Care-Ökonomie, Selbstsorge, soziale Ungleichheit, kritische Theorie und Kapitalismustheorie

Georg Cyrus

Prähistorische Archäologie, südwestasiatische Altertumskunde, Archäologie des 20. Jhds., neokoloniale Verstrickungen von Wissenschaft, subalterne Perspektiven, gesellschaftliche Langzeitperspektiven

… und du?

Interesse an einer aktiven Mitarbeit im IfFF? Dann kontaktiere uns hier.

As the multiple apparatus of the State evolve toward a milieu of interiority […] we can no longer afford to call ourselves academics, to separate ourselves from the world in our own milieu of interiority.“

A Phenomenology Collective